Kreislaufwirtschaft: Der Anbruch einer neuen Ära
Der Nahost-Konflikt rückt die Versorgung mit Rohstoffen ins Rampenlicht. Schlägt damit die Stunde der Kreislaufwirtschaft? Denn sie ist ja gerade darauf ausgelegt, schonend mit Ressourcen umzugehen. Cezara Lozneanu und Yohann Terry gehen dieser Frage in ihrer Analyse auf den Grund – und zeigen, warum beim Investmentthema selbst jetzt neue Vorzeichen gelten.
Autoren: Cezara Lozneanu und Yohann Terry
Die wichtigsten Merkpunkte zu den neuen Treibern der Kreislaufwirtschaft:
- Neue politische Blöcke und die De-Globalisierung verändern auch das Umfeld für die Kreislaufwirtschaft.
- Die Verknappung kritischer Rohstoffe könnte sich dramatisch zuspitzen – dies auch aufgrund der nachhaltigen Trends zur Energiewende und zur Elektrifizierung.
- Indem sie wichtige Ressourcen im System hält, kann die Kreislaufwirtschaft wesentlich zur Versorgungssicherheit und zur wirtschaftlichen Unabhängigkeit beitragen. Wir rechnen auch deshalb mit starkem Wachstum bei zirkulären Geschäftsmodellen.
Das zähe Ringen um ein Friedensabkommen zeigt es: Im Iran-Konflikt ist die Versorgung mit Rohstoffen durch die Strasse von Hormus zum alles entscheidenden Faktor geworden. Auf dem Spiel stehen dabei nicht nur rund 20% des weltweit geförderten Öls und Erdgases; von der Blockade des Seewegs stark betroffen ist auch die Versorgung der Welt mit Kupfer, Helium oder Schwefel für Düngemittel. Die drohenden Langfristfolgen der Verknappung haben bereits zu erheblicher Volatilität an den Rohstoff- und Finanzmärkten geführt.
Derweil beobachten wir, dass Anlagen aus dem Bereich der Kreislaufwirtschaft teils eine starke Performance vorweisen können. Das erscheint nur logisch: Gemäss der Devise «Reduce, Recycle, Reuse, Replace» – den «4 R» – entkoppelt das nachhaltige Investmentthema Wirtschaftswachstum und Rohstoffverbrauch. Dabei geht es mittlerweile um mehr als den Schutz von Umwelt und Ressourcen: Indem sie kritische Rohstoffe im «System» hält, kann die Kreislaufwirtschaft auch einen wichtigen Beitrag zur Versorgungssicherheit und wirtschaftlichen Unabhängigkeit leisten.
Kreislaufwirtschaft: Neben Regulation wird vermehrt die Geopolitik zum strukturellen Treiber
Sinnigerweise zeichnet sich nun für die Kreislaufwirtschaft ein Paradigmenwechsel ab. Unserer Meinung nach verlässt das Investmentthema die Phase, in der die Regulation die zentrale Einflussgrösse darstellte. Umweltgesetze und staatliche Förderung wirkten als strukturelle Treiber für Wachstum und Rendite; Unternehmen, die mit ihren Produkten und Dienstleistungen nachhaltige Anliegen adressierten, kamen so in den Genuss von Steuerrabatten oder Subventionen. Umgekehrt wurden Akteure, die keine solchen Ambitionen zeigten, mit Abgaben auf CO2-Emissionen oder gar Bussen zur Kasse gebeten. Als Klammer funktionierten die Globalisierung und die internationale Kooperation.
Gerade in Europa bleibt die Regulierung zwar ein wichtiger Treiber. Als globale Triebkraft gewinnt aber inzwischen die Geopolitik an Bedeutung: Wie zuletzt der Iran-Konflikt verdeutlicht hat, werden tradierte Bündnisse wie die Nato oder die Vereinten Nationen durch neue politische Blöcke infrage gestellt. Derweil sieht sich der freie Handel zunehmend protektionistischen Tendenzen ausgesetzt. Beispielhaft dafür steht der von den USA befeuerte Zollstreit. Direkte Folgen davon sind eine hohe Volatilität an den Finanzmärkten sowie die Verknappung von strategischen Rohstoffen – letzteres durchaus absichtlich herbeigeführt und längst nicht nur beschränkt auf die Strasse von Hormus.
So zeigen beispielsweise Erhebungen der OECD aus dem vergangenen Jahr, dass sich die Exportbeschränkungen von kritischen Rohstoffen zwischen den Jahren 2009 und 2023 teilweise verzehnfacht haben (siehe Grafiken unten). Besonders stark betroffen waren dabei Erze und Mineralien. Wie die Organisation weiter vorrechnet, wurden zudem die Hälfte der Handelshemmnisse von Staaten verhängt, die selbst über grosse Rohstoffvorkommen verfügen – allen voran China mit seiner dominanten Stellung bei Seltenen Erden (die Volksrepublik kontrolliert gemäss der Internationalen Energieagentur IEA rund 90% der raffinierten Produktion), aber auch Indien, Vietnam oder Argentinien. Das Powerplay mit Rohstoffen hat längst begonnen.
Kreislaufwirtschaft: Handelshemmnisse bei kritischen Rohstoffen als Treiber
Angesichts dieser Entwicklungen bleibt Staaten, Unternehmen wie auch Investoren kaum eine andere Wahl: Sie sind gezwungen, verstärkt auf die Themen wirtschaftliche Unabhängigkeit und die Versorgungssicherheit zu fokussieren.
Die Kreislaufwirtschaft, die wichtige Rohstoffe im System hält und so dem Verschleiss entgegenwirkt, drängt sich hier als attraktive Lösung auf – und dürfte unter nachhaltigen Gesichtspunkten gar noch an Bedeutung gewinnen. Denn die Paradigmenwechsel hin zur Geopolitik als Treiber fällt zusammen mit zwei weiteren strukturellen Trends, die sich ebenfalls durch ihren «Hunger» nach Rohstoffen auszeichnen.
Nachhaltige Trends sind hungrig nach kritischen Rohstoffen – Kreislaufwirtschaft als Lösung?
Dies ist einerseits die Energiewende weg von fossilen Brennstoffen und hin zu CO2-armen Energien. Wie wir bereits berichteten, ist diese Verschiebung in vollem Gange. So kletterten die weltweiten Investitionen in saubere Technologien zwischen 2015 und 2025 laut Schätzungen IEA auf USD 2,2 Billionen. Im selben Zeitraum sind die Investitionen in fossile Energieträger um ein Fünftel auf geschätzte USD 1,1 Billionen gesunken. Der Konflikt in Nahost dürfte den Trend zur Dekarbonisierung zusätzlich unterstützen: Es leuchtet ein, dass sich der Wind nicht blockieren und das Sonnenlicht nicht bombardieren lassen.
Die Energiewende geht dabei Hand in Hand mit einem weiteren nachhaltigen Trend – der Elektrifizierung. Auch hier ist Wachstum angesagt: Bis ins Jahr 2050 könnte sich die Stromnachfrage gemäss der IEA verdoppeln oder gar verdreifachen, nicht zuletzt wegen des grossen Energieverbrauchs von Datenzentren, die aufgrund des Booms von Künstlicher Intelligenz (KI) rund um den Globus aus dem Boden schiessen.
Und fest steht: weder die Energiewende noch die Elektrifizierung kommen ohne kritische Rohstoffe aus, wie wir in einer vertieften Analyse aufzeigen konnten. So werden in Stromnetzen grosse Mengen Kupfer und Aluminium verbaut. Lithium, Nickel, Kobalt, Mangan und Grafit sind derweil entscheidend für die Leistung von Batterien. Ebenfalls zeigt sich: Photovoltaik-Anlagen, Windparks und Elektrofahrzeuge benötigen in der Regel mehr kritische Rohstoffe als mit fossilen Brennstoffen betriebene Konkurrenzprodukte. Die rasche Verbreitung neuer Technologien für saubere und erneuerbare Energien könnte daher zu einer beispiellosen Nachfrage nach jenen Rohstoffen führen – und die gegenwärtige lineare Wirtschaft mit ihrem Ressourcenverschleiss ist schlecht gewappnet, um diese Nachfrage zu befriedigen.
Verbrauch kritischer Rohstoffe für saubere Technologien (in Kilotonnen kt)
Schutz von Umwelt und Klima bleiben starke Treiber für die Kreislaufwirtschaft
An Nachhaltigkeit interessierte Investorinnen und Investoren können das Thema Versorgungssicherheit und wirtschaftliche Unabhängigkeit zudem in Zusammenhang mit dem Schutz von Klima und Umwelt betrachten: Der sorgsame Umgang mit natürlichen Ressourcen kann hier einen positiven Beitrag leisten, um der Verknappung zu begegnen. So hätte es gemäss der Organisation Global Footprint Network im Jahr 2024 rund 1,7 Erden gebraucht, um mit dem Verbrauch mitzuhalten. Aus unserer Sicht ist daher klar: Auch wenn in einigen Staaten derzeit Umweltfragen in den Hintergrund gerückt sind, bleiben «saubere» Technologien wie auch die Kreislaufwirtschaft mit ihrem Fokus auf die «4 R» entscheidend für die Bewältigung der Ressourcenknappheit. Die jüngsten Turbulenzen bei Öl und Gas untermauern diesen Trend zusätzlich.
Mit Blick auf den Schutz unserer Umwelt und die Gewährleistung der Versorgungssicherheit erscheint es deshalb als naheliegend, gezielt in die vier Subbereiche der Kreislaufwirtschaft zu investieren. Das kann sich durchaus auszahlen, erwarten wir hier doch erhebliches Potenzial: Sollte sich die Durchdringung der Wirtschaft mit zirkulären Prozessen innerhalb der nächsten zehn Jahre von gegenwärtig 7 auf 14% steigern, würde die Kreislaufwirtschaft schätzungsweise doppelt so schnell wachsen wie das globale BIP. Folgende Bereiche sind dabei in unserem Fokus:
Kreislaufwirtschaft: Die «4 R» im Dienste von Versorgungssicherheit und dem nachhaltigen Umgang mit Ressourcen
- Reduzieren (Reduce): Spannende Investmentfelder sind hier effizienter Umgang mit Materialien im Produkt-Design und in der Erhöhung der Lebensspanne von Produkten. Weiter zu nennen sind «Zero Waste»-Ansätze sowie Lösungen, die zum schonenden Umgang mit Produkten beitragen können.
Unternehmensbeispiel: Der US-Halbleiterproduzent Analog Devices richtet seine Produkte konsequent darauf aus, die Emissionen etwa von Industrie-Motoren zu verringern. - Ersetzen (Replace): Das Augenmerk liegt hier auf dem Wechsel zu effizient wiederverwendbaren Verpackungsmaterialien wie Papier und Aluminium, auf die Produktion biologisch abbaubarer Kunststoffe sowie dem Ersatz von Chemikalien.
Unternehmensbeispiel: Crown Packaging ist ein global führender Hersteller von Papier- und Kartonverpackungen sowie Getränkedosen und hat zirkuläre Prozesse internalisiert. - Wiederverwendung (Reuse): Als chancenreich betrachten wir Geschäftsmodelle der «Secondhand & Rental Economy» sowie den Markt für Schrottautos, der zur Rückgewinnung wichtiger Metalle aus Altfahrzeugen beitragen kann.
Unternehmensbeispiel: Ritchie Brothers Global: Eine kanadische Plattform für den Wiederverkauf von Schrottwagen mit dominanter Marktstellung und aktuell zweistelligen Wachstumsraten. - Rezyklieren (Recycle): In unserem Fokus befinden sich geschlossene Kreisläufe von Materialien und natürlichen Ressourcen wie Wasser, ausserdem das sogenannte Biorecycling, also die Wiederverwendung von biologischen Abfällen.
Unternehmensbeispiel: Das koreanische Unternehmen Sungeel Hitech zählt zu den Marktführern im Recycling von Lithiumionen-Batterien, wie sie in Elektroautos zum Einsatz gelangen.
Unser Fazit zur den neuen Treibern für die Kreislaufwirtschaft
Die Kreislaufwirtschaft kann durch den schonenden Umgang mit Ressourcen zur Versorgungssicherheit und der wirtschaftlichen Unabhängigkeit beitragen. Damit bietet das Investmentthema unseres Erachtens erhebliches Potenzial für an Nachhaltigkeit interessierte Anlegerinnen und Anleger in einer Ära, die mehr und mehr von der Geopolitik bestimmt wird. Der Schutz der Umwelt und der Kampf gegen die Klimakrise bleiben dabei als weitere strukturelle Treiber erhalten.
Investmentthema «Circular Economy» im Gespräch
Rechtliche Hinweise Schweiz
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Das vorliegende Dokument dient ausschliesslich Werbe- und Informationszwecken, ist für die Verbreitung in der Schweiz bestimmt und richtet sich nicht an Personen, deren Nationalität oder Wohnsitz den Zugang zu solchen Informationen aufgrund der geltenden Gesetzgebung verbietet. Wo nicht anders angegeben, beziehen sich die Angaben auf die Fonds luxemburgischen Rechts, welche von Swisscanto Asset Management International S.A. verwaltet werden (im Folgenden «Swisscanto Fonds»). Bei den beschriebenen Produkten handelt es sich um Organismen für gemeinsame Anlagen in Wertpapieren (OGAW) im Sinne der EU-Richtlinie 2009/65/EG, die der Aufsicht der luxemburgischen Aufsichtsbehörde (CSSF) unterstehen. Dieses Dokument stellt keine Aufforderung oder Einladung zur Zeichnung oder zur Abgabe eines Kaufangebots für irgendwelche Wertpapiere dar, noch bildet es eine Grundlage für einen Vertrag oder eine Verpflichtung irgendwelcher Art. Alleinverbindliche Grundlage für den Erwerb von Swisscanto Fonds sind die jeweiligen Rechtsdokumente (Vertragsbedingungen, Verkaufsprospekte, Basisinformationsblätter (PRIIP KIDs) sowie Geschäftsberichte), welche unter https://products.swisscanto.com, bei der Swisscanto Fondsleitung AG, Bahnhofstrasse 9, CH-8001 Zürich (ebenfalls Vertreterin der luxemburgischen Swisscanto Fonds) oder in allen Geschäftsstellen der Zürcher Kantonalbank kostenlos bezogen werden können. Die Zahlstelle für die luxemburgischen Swisscanto Fonds in der Schweiz ist die Zürcher Kantonalbank, Bahnhofstrasse 9, CH-8001 Zürich. Informationen über die nachhaltigkeitsrelevanten Aspekte gemäss der Verordnung (EU) 2019/2088 sowie die Strategie zur Förderung der Nachhaltigkeit bzw. zur Verfolgung von Nachhaltigkeitszielen im Fondsanlageprozess sind auf der gleichen Internetseite abrufbar. Das im Dokument genannte Teilvermögen unterfällt Artikel 9 der Verordnung (EU) 2019/2088. Der Vertrieb des Fonds kann jederzeit ausgesetzt werden. Die Anleger werden rechtzeitig über eine allfällige Deregistrierung informiert. Mit der Anlage sind Risiken, insbesondere diejenigen von Wert- und Ertragsschwankungen, verbunden. Anlagen in Fremdwährungen unterliegen Wechselkursschwankungen. Die vergangene Wertentwicklung ist kein Indikator und keine Garantie für den Erfolg in der Zukunft. Die Risiken sind im Verkaufsprospekt und in den PRIIP KIDs beschrieben. Die in diesem Dokument enthaltenen Informationen wurden mit grösster Sorgfalt zusammengestellt. Trotz professionellen Vorgehens kann die Richtigkeit, Vollständigkeit sowie die Aktualität der Angaben nicht garantiert werden. Jede Haftung für Investitionen, die sich auf dieses Dokument stützen, wird abgelehnt. Das Dokument entbindet den Empfänger nicht von seiner eigenen Beurteilung. Insbesondere wird dem Empfänger empfohlen, die Informationen allenfalls unter Beizug eines Beraters auf ihre Vereinbarkeit mit seinen persönlichen Verhältnissen sowie auf rechtliche, steuerliche und andere Konsequenzen zu prüfen. Der Verkaufsprospekt und die PRIIP KIDs sollten vor einer Anlageentscheidung gelesen werden.
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Rechtliche Hinweise international
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